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Nichteisenmetalle: Shanghai-Aluminium stabilisiert sich und erholt sich und wartet auf eine Erholung der Nachfrage

July 17th at 3:50pm

Es bestehen immernoch ausländische Eingriffe, der Abbau von Lagerbeständen stützt die Preise

 

 

Zu Beginn des Jahres 2022 stiegen die Energiepreise in Europa und anderen Regionen aufgrund anhaltender internationaler geopolitischer Konflikte weiter an, was zu erheblichen Störungen auf der Angebotsseite von Elektrolytaluminium in Überseemärkten führte. Derzeit liegen die Strompreise in Europa weiterhin auf einem hohen Niveau und der Kostendruck auf elektrolytische Aluminiumwerke ist enorm. Es kannnicht ausgeschlossen werden, dass einige Aluminiumwerke ihre Produktion drosseln und schließen.

 

Aufgrund der relativ stabilen Preise für Kohle und andere Energiequellen ist das Gewinnniveau der elektrolytischen Aluminiumwerke in China in diesem Jahr relativ hoch geblieben. Ende April betrug der durchschnittliche Gewinn der inländischen elektrolytischen Aluminiumproduktion etwa 3250 Yuan/Tonne, und die ausreichende Gewinnspanne ist für Aluminiumwerke äußerst attraktiv, um die Produktion undneue Investitionen wieder aufzunehmen. Derzeit konzentriert sich der Kostenvorteil unter den inländischen Elektrolytaluminiumunternehmen erheblich auf Unternehmen mitniedrigeren Wärmestromkosten wie Xinjiang und der Inneren Mongolei. Der stabile Kohlepreis hat einmal mehr den Vorteil eigener Kraftwerke verdeutlicht.

 

 

Was die Bestände an Aluminiumbarren betrifft, ist sowohl im Inland als auch im Ausland ein leichter Abwärtstrend zu verzeichnen. Seit Anfang Mai ist der Bestand an LME-Aluminiumbarren leicht zurückgegangen und liegtnun bei 560.275 Tonnen. Im Inland betrug der Lagerbestand an Aluminiumbarren in der Vorperiode Anfang Mai 147990 Tonnen, und der gesellschaftliche Lagerbestand an Aluminiumbarren in China betrug etwa 1,068 Millionen Tonnen, mit einem leichten Anstieg des Lagerbestands seit dem 1. Mai.

 

Im April wurde die Situation im Inland durch die Epidemie erheblich beeinträchtigt, und es kam immernoch zu Störungen im Transportwesen und bei der Wiederaufnahme der Arbeiten im weiteren Verlauf. Mit der schrittweisen wirksamen Bekämpfung der inländischen Epidemie Mitte bis Ende Mai könnte sich die unterdrückte Hochsaison dernachgelagerten Nachfrage allmählich erholen, und es wird erwartet, dass der Lagerbestand an Aluminiumbarren erneut in einen Trend der Erschöpfung übergeht.

 

 

Die Aluminiumexporte boomen, der Inlandsverbrauch könnte sich geordnet erholen

 

 

Zu Beginn des Jahres 2022 verzeichneten Chinas Aluminiumexporte weiterhin ein hohes Wohlstandsniveau. Nach Angaben des Zolls betrug das Exportvolumen von unbearbeitetem und gewalztem Aluminium und Aluminiummaterialien in China im März 2022 etwa 594.000 Tonnen, und das Exportvolumen von Januar bis März betrug etwa 1,6283 Millionen Tonnen pro Jahr-An-Jahressteigerung von 26,7%und erreichte im ersten Quartal einen historischen Höchststand.

 

Was die Inlandsnachfrage betrifft, so wurden dienachgelagerten Aluminiumproduktionsunternehmen und Verbrauchssektoren aufgrund der Auswirkungen der im März begonnenen Inlandsepidemie erheblich beeinträchtigt. Viele Regionen in Ostchina haben Sperrmaßnahmen eingeführt, die erhebliche Auswirkungen auf den Materialtransport lokaler Unternehmen hatten. Der Doppelgänger-Die seitliche Transportkapazität von Rohstoffen und Produkten ist zurückgegangen, und die Ankunft von Aluminium innachgelagerten Hauptverbrauchsgebieten wie Shanghai, Wuxi und Guangdong ist zurückgegangen.

 

Im Allgemeinen beträgt der regelmäßige Lagerbestand kleine und mittlere-Die Größe der Unternehmennach Aluminium liegt bei etwa 3-5 Tage, und der anhaltende Ausbruch der Epidemie Mitte April hat dazu geführt, dass einige Unternehmen geschlossen wurden. Mit der ordnungsgemäßen Wiederaufnahme der Arbeit und Produktion in Shanghai und anderen Orten am Ende des Monats haben die weiterverarbeitenden Unternehmen eine gewisse Erholung der Produktion erlebt, und die meisten Unternehmen müssen ihre Lagerbestände vor den Feiertagen auffüllen. Nach dem 1. Mai wird damit gerechnet, dass dienachgelagerten Aluminiumverarbeitungsbetriebe ihren Aufschwung fortsetzen werden.